[Problematic internet use (PIN)-a review of assessment questionnaires and risk factors]

Internet is nowadays an integral part of our lives. However, excessive internet use, which is in many ways comparable to substance addictions and behavioral addictions, has become of growing interest in popular media, health policy and scientific research. Nevertheless, there is still considerable controversy with respect to diagnostic criteria and assessment questionnaires, and the diagnosis does not yet appear in any official diagnostic system such as the DSM-5 or ICD-10.

Religiös/Spirituelles Befinden bei psychisch Kranken III: Erste Ergebnisse einer Körper-zentrierten Achtsamkeitsmeditation in der stationären Rehabilitation

Anliegen: Die salutogene Wirkung von Religiosität und Spiritualität scheint vor allem in den letzten Jahren durch die Literatur gut belegt. Wenige Studien sind allerdings zur Wirksamkeit einer spirituell basierten therapeutischen Intervention bei psychiatrischen PatientInnen durchgeführt worden.

Religiös/Spirituelles Befinden bei psychisch Kranken: Ängstlich/Depressive und Suchtkranke im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen

Anliegen: Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Dimensionen von Religiosität und Spiritualität bei stationären psychiatrischen PatientInnen zu untersuchen. Gibt es Unterschiede im religiös/spirituellen Befinden zwischen suchtkranken (ICD-10: F1x) und ängstlich/depressiven (ICD-10: F3x/F4x) PatientInnen? Welche Implikationen ergeben sich daraus für die Behandlung?

Kreativität bei Drogenkonsumierenden, Drogenabhängigen und Drogenentwöhnten

Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit war es, Unterschiede zwischen unterschiedlichen Gruppen von Drogenabhängigen (SubstitutionspatientInnen, n = 14; abstinente Personen auf einer Langzeit-Rehabilitation, n = 12) und Cannabis-KonsumentInnen (n = 13) im Vergleich zu einer gesunden Kontroll-Gruppe (n = 18) in Bezug sowohl auf verbale und figurale Kreativität als auch auf allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit zu untersuchen. Die ProbandInnen bearbeiteten mehrere Verfahren zur Erfassung unterschiedlicher Facetten der Kreativität, Intelligenz und Persönlichkeit sowie der Symptombelastung.

Religious/spiritual well-being, personality and mental health: A review of results and conceptual issues

We present the recent research findings of our group that allowed us to investigate the potential links between religiosity/spirituality and different indicators of mental health. Thus this paper represents a synoptic overview of the most important results which were gathered by applying the Multidimensional Inventory for Religious/Spiritual Well-Being (MI-RSWB) to different personality dimensions and to different facets of subjective well-being and mental health in several studies. The MI-RSWB was applied on different clinical samples (e.g.

Das Multidimensionale Inventar zum religiös-spirituellen Befinden (MI-RSB): Normwerte für die österreichische Allgemeinbevölkerung.

Das Multidimensionale Inventar zum religiös-spirituellen Befinden (MI-RSB) wurde im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts von Klinischer Psychologie und Pastoraltheologie entwickelt. Ausgehend von einem multidimensional konzipierten Konstrukt des religiös-spirituellen Befindens werden dabei insgesamt sechs Bereiche der Befindlichkeit hinsichtlich des immanenten sowie des transzendenten Wahrnehmungsraums erfasst. Immanente Bereiche sind „Hoffnung immanent", „Vergebung", „Erfahrungen von Bedeutung und Sinn".