Religiös/Spirituelles Befinden bei psychisch Kranken: Ängstlich/Depressive und Suchtkranke im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen

Anliegen: Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Dimensionen von Religiosität und Spiritualität bei stationären psychiatrischen PatientInnen zu untersuchen. Gibt es Unterschiede im religiös/spirituellen Befinden zwischen suchtkranken (ICD-10: F1x) und ängstlich/depressiven (ICD-10: F3x/F4x) PatientInnen? Welche Implikationen ergeben sich daraus für die Behandlung?

Suizidalität und Religiös-spirituelles Befinden: Untersuchung der Zusammenhangsstruktur anhand verschiedener sozio- und psychometrischer Parameter

Einleitung: Der Zusammenhang von Religiosität und Spiritualität für verschiedene Dimensionen psychischer Gesundheit und Krankheit wurde in den letzten Jahren verstärkt thematisiert. Dies betrifft vorallem den klinisch-psychiatrischen Raum. Vor allem was den Bereich von suizidalen Gedanken und Handlungen betrifft, wird immer wieder eine präventive Funktion berichtet.

Religiosität und Spiritualität im Prozess psychischer Gesundheit und Krankheit: Ein Vergleich zwischen klinisch-psychiatrischen PatientInnen und gesunden Kontrollpersonen

Einleitung: Auf der Basis des bio-psycho-sozio-spirituellen Modells von Gesundheit und Krankheit finden Religiosität und Spiritualität in den letzten Jahren im klinisch-psychiatrischen Raum immer mehr Beachtung. So wurde im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts der Fragestellung nachgegangen, in welchem Zusammenhang religiös-spirituelles Befinden zum Krankheitserleben bei psychiatrischen PatientInnen steht.

Spiritualität & Sucht: Struktur und Inhalt der Gottesbeziehung von Abhängigen im Vergleich zu allgemein-psychiatrischen Patienten und gesunden Kontrollpersonen

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts wurde der Fragestellung nachgegangen, in welchem Zusammenhang Religiosität und Spiritualität zum Krankheitserleben bei psychiatrischen Patienten stehen. Es wurden 120 Suchtpatienten und 100 allgemeinpsychiatrische Patienten getestet. Auch wurden 200 nonklinische Probanden befragt.