Hoffnung in der Suchttherapie - ein Antagonismus?

Verschiedenste Disziplinen beschreiben Hoffnung als einen wesentlichen Bestandteil des menschlichen Seins, die mit der Geburt beginnt und mit dem Tod endet. Hoffnung kann eine treibende Kraft sein, einen anderen Weg im Leben einzuschlagen und kann auch als Bewältigungsstrategie im Therapieprozess dienen. Verbindungen von immanenter und transzendenter Hoffnung zu Indikatoren des psychischen und seelischen Empfindens wurden hergestellt bzw. wurden deren Veränderungen in einer Langzeitentwöhnungstherapie untersucht.