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Structure and Content of the religious/spiritual well-being among psychiatric in-patients: a multidimensional assessmen

Objectives: To determine if the structure and centrality of the religious/spiritual construct system are associated with personality dimensions and psychopathological symptoms and to make clear  any differences between addiction patients, general psychiatric patients and healthy controls? Methods: In total 420 people of both sexes were included in the study.

Psychophysiological aspects of stress-coping and anxiety in patients with SUD

Aims: Present research suggests that stress and anxiety are playing an important role in origin and perpetuation of substance use disorders (SUD). This study examined if patients with SUD differed from healthy controls in their anxiety, their psychological and physiological stress-task-related- and general stress-coping. Methods: 41 patients with SUD diagnosed by ICD- 10 are compared with 41 healthy students as controls.

Dimensions of Religious/Spiritual Well-Being and their relation to Personality and Psychological Well-Being

This study aims at investigating the relationship between Religious/Spiritual Well-Being and indicators of Psychological Well-Being (Global Religiosity, Hierarchy of Needs, Sense of Coherence) and the Big Five personality dimensions (including ‘‘Piety”). Religiosity/spirituality was measured by means of the Multidimensional Inventory for Religious/Spiritual Well-Being which consists of six different subscales dealing with different facets of religiosity and spirituality (e.g. General Religiosity, Forgiveness or Hope).

Seelenfinsternis?: Struktur und Inhalt der Gottesbeziehung im klinisch-psychiatrischen Feld

Religion und Glaube stellen ein aufstrebendes Forschungsgebiet der klinischen Psychologie dar. Nach einer Darstellung von tiefenpsychologisch bzw. lerntheoretisch fundierten Ansätzen zur Konzeptualisierung von Religiosität/Spiritualität, wird ein Überblick über die rezente Forschungsarbeit im psychiatrischen Bereich gegeben.

Hoffnung in der Suchttherapie - ein Antagonismus?

Verschiedenste Disziplinen beschreiben Hoffnung als einen wesentlichen Bestandteil des menschlichen Seins, die mit der Geburt beginnt und mit dem Tod endet. Hoffnung kann eine treibende Kraft sein, einen anderen Weg im Leben einzuschlagen und kann auch als Bewältigungsstrategie im Therapieprozess dienen. Verbindungen von immanenter und transzendenter Hoffnung zu Indikatoren des psychischen und seelischen Empfindens wurden hergestellt bzw. wurden deren Veränderungen in einer Langzeitentwöhnungstherapie untersucht.

MI-RSB 48 Die Entwicklung eines multidimensionalen Inventars zum religiös-spirituellen Befinden

Zusammenfassung. In interdisziplinärer Zusammenarbeit wurde ein mehrdimensionales Messinstrument zu Religiosität und Spiritualität (MI-RSB 48) im Erleben von körperlicher und psychischer Gesundheit und Krankheit entwickelt, um das Konstrukt zum religiös-spirituellen Befinden zu erfassen. Im Deutungsrahmen des bio-psycho-sozio-spirituellen Modells kann nach einer Darstellung des Hintergrunds des Forschungsanliegens bzw. der Phasen der Testentwicklung eine vorläufige Endversion des Fragebogens präsentiert werden.

Religiosität und Spiritualität im Krankheitsprozess

Wellness – Esoterik – Religion: Dieser Sammelband analysiert die Sehnsucht des Menschen nach Heil im aktuellen Spannungsfeld von Wellness-Kultur, esoterischer Heilserwatung und religiösen Heilsversprechen. Kann die christliche Religion zum Heilsein des Menschen beitragen? Und was bedeutet Heil, wenn die moderne Medizin nicht mehr weiter weiß? Die Autorinnen und Autoren der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz stellen diese Fragen aus ihrem jeweiligen fachlichen Blickwinkel.

Religiosität und Spiritualität im Prozess psychischer Gesundheit und Krankheit: Ein Vergleich zwischen klinisch-psychiatrischen PatientInnen und gesunden Kontrollpersonen

Einleitung: Auf der Basis des bio-psycho-sozio-spirituellen Modells von Gesundheit und Krankheit finden Religiosität und Spiritualität in den letzten Jahren im klinisch-psychiatrischen Raum immer mehr Beachtung. So wurde im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts der Fragestellung nachgegangen, in welchem Zusammenhang religiös-spirituelles Befinden zum Krankheitserleben bei psychiatrischen PatientInnen steht.

Suizidalität und Religiös-spirituelles Befinden: Untersuchung der Zusammenhangsstruktur anhand verschiedener sozio- und psychometrischer Parameter

Einleitung: Der Zusammenhang von Religiosität und Spiritualität für verschiedene Dimensionen psychischer Gesundheit und Krankheit wurde in den letzten Jahren verstärkt thematisiert. Dies betrifft vorallem den klinisch-psychiatrischen Raum. Vor allem was den Bereich von suizidalen Gedanken und Handlungen betrifft, wird immer wieder eine präventive Funktion berichtet.

Religious/spiritual well-being and locus of control among addicts taking part in long-term therapy

Introduction & Theoretical Background:  The primary objective was to determine whether religious/spiritual well-being shows a relevant association with Rotter´s concept of locus of control (LOC) among a sample of well characterized addiction patients involved in long term therapy. The internal-external locus of control should be taken as a multidimensional construct and concerns expectancies of control, as they may relate to adjustment and clinical improvement.

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