[Problematic internet use (PIN)-a review of assessment questionnaires and risk factors]

Internet is nowadays an integral part of our lives. However, excessive internet use, which is in many ways comparable to substance addictions and behavioral addictions, has become of growing interest in popular media, health policy and scientific research. Nevertheless, there is still considerable controversy with respect to diagnostic criteria and assessment questionnaires, and the diagnosis does not yet appear in any official diagnostic system such as the DSM-5 or ICD-10.

Religiös/Spirituelles Befinden bei psychisch Kranken III: Erste Ergebnisse einer Körper-zentrierten Achtsamkeitsmeditation in der stationären Rehabilitation

Anliegen: Die salutogene Wirkung von Religiosität und Spiritualität scheint vor allem in den letzten Jahren durch die Literatur gut belegt. Wenige Studien sind allerdings zur Wirksamkeit einer spirituell basierten therapeutischen Intervention bei psychiatrischen PatientInnen durchgeführt worden.

Religiös/Spirituelles Befinden bei psychisch Kranken II: Die Entwicklung einer Kurzskala und Vergleichswerte von klinisch-psychiatrischen Gruppen und gesunden Kontrollpersonen

Anliegen: Das Multidimensionale Inventar zum Religiös/ Spirituellen Befinden (MI-RSB) wurde in mehreren klinischen und non-klinischen Studien erfolgreich angewendet. Allerdings erwies sich die MI-RSB Originalversion mit 48 Items im Speziellen für klinische Fragestellungen oft als zu umfangreich. Ziel dieser Arbeit ist deshalb die Entwicklung einer adäquaten MI-RSB Kurzversion mit 12 Items.
Methode: Anhand einer für die österreichische Allgemeinbevölkerung (N = 1500) repräsentativen Stichprobe wird mittels Faktoren- bzw. Reliabilitätsanalyse eine

Religiös/Spirituelles Befinden bei psychisch Kranken: Ängstlich/Depressive und Suchtkranke im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen

Anliegen: Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Dimensionen von Religiosität und Spiritualität bei stationären psychiatrischen PatientInnen zu untersuchen. Gibt es Unterschiede im religiös/spirituellen Befinden zwischen suchtkranken (ICD-10: F1x) und ängstlich/depressiven (ICD-10: F3x/F4x) PatientInnen? Welche Implikationen ergeben sich daraus für die Behandlung?

Kreativität bei Drogenkonsumierenden, Drogenabhängigen und Drogenentwöhnten

Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit war es, Unterschiede zwischen unterschiedlichen Gruppen von Drogenabhängigen (SubstitutionspatientInnen, n = 14; abstinente Personen auf einer Langzeit-Rehabilitation, n = 12) und Cannabis-KonsumentInnen (n = 13) im Vergleich zu einer gesunden Kontroll-Gruppe (n = 18) in Bezug sowohl auf verbale und figurale Kreativität als auch auf allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit zu untersuchen. Die ProbandInnen bearbeiteten mehrere Verfahren zur Erfassung unterschiedlicher Facetten der Kreativität, Intelligenz und Persönlichkeit sowie der Symptombelastung.